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ROMEO UND JULIA Auf den Spuren eines erschütternden Meisterwerks

ROMEO UND JULIA Auf den Spuren eines erschütternden Meisterwerks - Foto:

„Es war die Nachtigall und nicht die Lerche…“ Dass Shakespeares weltberühmter literarischer Text auch ohne gesprochene Worte ausdrucksstark und berührend auf die Bühne gebracht werden kann, konnten die Zuschauer im nahezu ausverkauften KLEINEN HAUS bereits am Samstagabend, 11.1., in Kostproben des Ballettklassikers von Sir Kenneth MacMillan erleben.

Deborah Lady MacMillan, die Witwe des vor 25 Jahren verstorbenen Choreografen und Lichtdesignerin der Produktion, zeichnete im Gespräch mit Ballettdramaturgin Silke Meier ein sehr lebendiges und anschauliches Porträt des Ausnahmechoreografen und der psychologischen Finessen seiner bis heute wegweisenden Shakespeare-Adaption. Nicht minder charmant präsentierte sie die traumhaft schönen Kostüme von Paul Andrews. Julie Lincoln und Robert Tewsley, verantwortlich für die Einstudierung, skizzierten in einem lebhaften Dialog die Herausforderungen und Besonderheiten der Probenarbeit. Dirigent Johannes Willig nahm das Publikum am Klavier mit auf eine aufschlussreiche Reise in die klanggewaltige Musik von Sergej Prokofjew. Spektakuläre Fechtszenen brachte das Ensemble des STAATSBALLETTS ebenso wie intime, träumerische Pas de deux in technischer und darstellerischer Perfektion auf die Bühne. Das Publikum spendete herzlichen Applaus.

Die A-Premiere von Romeo und Julia feiern wir am Samstag, 18.11., um 19 Uhr im GROSSEN HAUS.
Die B-Premiere findet am Mittwoch, 22.11. um 20 Uhr statt.

Alle Infos und Tickets, es gibt noch Stehplätze, finden Sie hier.

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