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2. LIEDERABEND – KS. KONSTANTIN GORNY

Alles endet, was entstehet. Lieder deutscher und russischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts

Dauer: ca. 2h 00, 1 Pause 

13.03.2018 KLEINES HAUS

2. LIEDERABEND – KS. KONSTANTIN GORNY

Foto: Ariel Oscar Greíth

Hugo Wolf Drei Gedichte von Michelangelo
Dmitri D.Schostakowitsch Suite nach Versen von Michelangelo Buonarotti
Modest P. Mussorgski Lieder und Tänze des Todes

Seit 1994 lebt Ks. Konstantin Gorny in Deutschland, seit 1997 in
Karlsruhe. Mit Wagners Hagen, Verdis Fiesco und Dormans Bakunin feierte er zuletzt in Götterdämmerung, Simon Boccanegra und Wahnfried Triumphe. Nun gibt der Bass aus der zentralrussischen Bezirkshauptstadt Tambov erneut einen seiner faszinierenden Liederabende.
Im Zentrum steht der größte Meister des russischen Liedes,
Modest P. Mussorgski, mit seinem einschlägigen Hauptwerk,
den 1875 und 1877 komponierten Liedern und Tänzen des Todes.
Sie treten in Dialog mit Werken seines deutschen Zeitgenossen
Hugo Wolf, der sie teilweise notengetreu zitiert. Ein zweiter
deutsch-russischer Dialog entspinnt sich zwischen den
Todesliedern von Franz Schubert und Pjotr I. Tschaikowski.

Ks. Konstantin Gorny Bass
Irene-Cordelia Huberti Klavier

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